Was passiert bei Fleischverzicht? [3sat]

Ein Erklärvideo, das mit Grafiken und Animationen zeigt, welche Folgen ein um 80% verringerter Fleischkonsum hätte.

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14 Kommentare zu “Was passiert bei Fleischverzicht? [3sat]”

  1. Das Video zeigt auf einer anschaulichen Art was unser immer steigender Fleischkonsum für uns, die Tiere und vor allem für unsere Natur bedeutet. Ich denke wenn viel mehr Menschen bewusster weniger Fleisch essen würden, hätten wir schnell weniger Konsumenten und die Fleischindustrie würde sich dementsprechend minimieren. Um dieses Ziel zu erreichen muss allen Menschen bewusst sein welche negativen Folgen zu hoher Fleischkonsum hat und wie unsere Welt sich verändern würde, wenn sich nichts ändert.
    Leider haben wir das Problem das viele negativen Folgen totgeschwiegen werden um den Kreislauf der Fleischproduktion nicht zu unterbrechen, da zu viele nicht nachhaltige Positive Faktoren vertreten sind (viele Arbeitsplätze, ständig steigende Nachfrage, schnelle Produktion durch Medikamente).
    Jeder Mensch sollte die Chance bekommen sich bewusst für oder gegen VIEL Fleischkonsum entscheiden zu können und dabei sich allen negativen Folgen im klaren sein und dies geschieht durch Aufklärung der Bürger und Transparents der Industrien.
    Meiner Meinung nach ist es nicht schwer sein Fleischkonsum wenigstens um die hälfte zu minimieren, indem man einfach mal Gerichte ohne Fleisch (oder mit nicht überfischten Fischsorten) zubereitet.
    LG

    1. Liebe/r EB12BK,

      ,,Leider haben wir das Problem das viele negativen Folgen totgeschwiegen werden um den Kreislauf der Fleischproduktion nicht zu unterbrechen, da zu viele nicht nachhaltige Positive Faktoren vertreten sind (viele Arbeitsplätze, ständig steigende Nachfrage, schnelle Produktion durch Medikamente).“

      Das habe ich mir auch sofort gedacht, als ich den Titel des Videos sah!

      Aber im Weiteren widersprichst du es, indem du sagst, dass ,,es nicht schwer [ist] sein Fleischkonsum wenigstens um die hälfte zu minimieren,,. Denn dadurch werden sich die anderen Faktoren auch minimieren, z, B. Wurde im Video erwähnt, dass es bundesweit 28000 Arbeiter in der Fleichindustrie sind. Wenn die Nachfrage jedoch sinkt, würden dessenfolge auch Arbeiter entlassen, d.h. mehr Arbeitslosigkeit, für den Staat weniger Steuereinnahmen, usw. Was der Staat natürlich nicht möchte.

      Ich bin stark der Meinung, dass es Vielen beim Fleichproduktion in erster Linie darum geht, WIE produziert wird und was für Ausbeutungen dahinter stecken, ( s. Letztes Video unter: https://mehristweniger.wordpress.com/einstieg/ ) deswegen fordern sie weniger Fleichproduktion!

      Gruß

    2. Der hohe Fleischkonsum stellt in der Tat ein Problem dar.
      Das Video ,,Without Saying a Word This 7 Minute Short Film Will Make You Speechless“ macht es mehr als nur deutlich. Massentierhaltung wird also betrieben, damit Menschen sich unnötig voll essen, bis sie sich selbst schämen im Spiegel anzuschauen und dann eine Schönheitsoperation oder Fettabsaugung vornehmen? Eine so große Menge an Fleisch muss nicht sein.
      Z.B sind Fleischindustrien nicht ganz unschuldig an der weltweiten Hungersnot. Hungernde Kinder und Erwachsene leben in Ländern, wo überschüssige Nahrung wie Getreide produziert wird. Diese jedoch bekommen die Armen nicht zu spüren, weil das Getreide an die Nutztiere verfüttert bzw. exportiert wird. Aus der Dritten Welt werden für die Nutztierhaltung pflanzliche Futtermittel wie Sojabohnen oder Sorghum angebaut und in die reichen Industrienationen exportiert, obwohl die Menschen dort aufgrund von Mangelernährung sterben > ,,Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen“. Hinzu kommt, dass ein zu HOHER Fleischkonsum sich negativ auf die Gesundheit des Menschen auswirkt. Klar versorgt uns Fleisch mit Nährstoffen wie: Eiweiß, Vitamin A, B1 und B12, Eisen und Zink, doch der Mensch nimmt auch unerwünschte Begleitstoffe wie: Cholesterin, gesättigte Fettsäuren oder Purine auf. Laut dem Video ist auch der Klimaschutz davon betroffen, denn die Tiere produzieren mehr Klimagase als die Autos. Zudem lässt sich der von den Tieren produzierte Methan, schwerer umwandeln, als Kohlenstoffdioxid. Desweiteren wird in Deutschland angeblich eine Agrarfläche von 17 Mio ha landwirtschaftlich genutzt. Falls die Industrien ihre Herstellung drosseln würden, könnte man die verbleibende Fläche effizienter nutzen. Hierbei würden mehrere Menschen ihre Arbeitsstelle verlieren, doch eine neue Einrichtung auf der freien Fläche könnte neue Arbeitsplätze schaffen und das Problem wäre somit behoben.
      Doch inwiefern hat der Fleischverzicht eine positive Auswirkung auf die Wirtschaft? Laut Smith, handelt der Mensch eigennützig und versucht Profit rauszuschlagen wo er nur kann. Würde die Fleischindustrie, falls die Menschen in Deutschland ihren Fleischkonsum einschränken, ihre Produktion reduzieren? Immerhin betreiben sie noch Export.
      Nichtsdestotrotz denke ich, dass die Menschen ihren Fleischkonsum wenigstens halbieren sollten, weil eine derartig große Menge an Fleisch sich weder für die Menschen, noch für die Tiere positiv auswirkt.

  2. Ich denke, dass bei diesem Video zwischen dem Aspekt der Umwelt-, und dem der Wirtschaft unterschieden werden muss. Bei genauerer Betrachtung fällt auf, dass nur ein Argument im direkten Bezug zur Wirtschaft (Verlust von Arbeitsplätzen) und vier Argumente für die Verringerung des Fleischkonsums, und damit für den Umweltschutz aufgeführt sind (Tötung von weniger Tieren, Freiwerden von Agrarfläche -> Schutz des Regenwaldes und der Artenvielfalt, Klimaschutz und weniger Schadstoffe im Nahrungskreislauf). Dies sind zwar starke Argumente, die immer wieder zur Hinterfragung des Fleischkonsums genutzt werden, jedoch stellen diese bei Berücksichtigung starke Einschnitte in den Wirtschaftskreislauf dar. Dies zeigt die Gewichtverteilung der Faltoren Umwelt und Wirtschaft und die Problematik des Wirtschaftswachsums. Obwohl eine solche Veränderung sich negativ auf unsere Wirtschaft auswirken möge, bedarf es dringenden Maßnahmen, um der Umwelt in dieser Beziehung noch mehr Wichtigkeit zu verleihen. Mehr Nachhaltigkeit mag gegebenenfalls letztendlich weniger Gewinn bedeuten, sollte aber (selbstverständlich nicht nur in Deutschland, sondern um Positives zu erzielen auch global) dennoch dringend in Anspruch genommen werden. Damit möchte ich mich auf den Kommentar von HaMe12BK beziehen „Würde die Fleischindustrie, falls die Menschen in Deutschland ihren Fleischkonsum einschränken ihre Produktion reduzieren? Immerhin betreiben sie noch Export.“. Genau dies stellt die Relevanz des globalen Mitwirkens dar, denn sollte lediglich Deutschland Veränderungen bei Produktionen vornehmen, würde dies eine zunehmende Abhängigkeit von Export-, und damit auch finanzielle Verluste für Deutschland darstellen.

    1. Autsch!
      Hier in dem Video von Peace412 klingt das total wie KINOWERBUNG!
      Allein diese rhetorische Frage, nachdem einige Erkrankungen usw., die wegen dem Fleischkonsum entstehen KÖNNTEN, erwähnt wurde: (1:20) ,,Sind wir noch zu retten?!“
      Wovon bitte schön retten?! Wollt ihr mir davon überzeugen, dass Vegetarier NIE krank werden!
      Ich würde dazu gerne mal deine Meinung hören!
      Lg,

      1. Das Video ist ja nicht komplett schwachsinnig. Bis 1.05 min werden noch einigermaßen sinnvolle Punkte genannt, welche ich bereits im einzelnen angesprochen hatte, dann aber wurde es in der Tat ins lächerliche gezogen. Es wird auf eine primitive Art versucht, die Menschen vom Fleisch essen abzuhalten. Bis 1.05 min hat es mich noch mitgerissen, aber als es dann hieß, dass Fleischesser an Herzinfarkt, Schlaganfall ect. erkranken können und vor allem diese Produktpräsentation am Ende, da war Schluss. Solch ein Thema muss sachlich und seriös präsentiert werden. Das Video ist schlicht und ergreifend eine Masche, um Menschen zum Kauf von bestimmten Produkten zu animieren und eher weniger, um auf das Problem der Fleischindustrie hinzuweisen.

  3. „Wovon bitte schön retten?! Wollt ihr mir davon überzeugen, dass Vegetarier NIE krank werden!
    Ich würde dazu gerne mal deine Meinung hören!“
    @Me
    Wir leben in einer Gesellschaft, in welcher das Essen von Fleisch als normal und vor allem notwendig angesehen wird. Der Fleischkonsum prägt unsere soziale Norm und ist eine tief verwulzelte Ideologie geworden. Diese Ideologie zieht sich durch alle sozialen Bereiche in unserer Gesellschaft, wie beispielsweise Staat, Wirtschaft, Bildungsstysteme, Wissenschaft bis hin zum persönlichen Umfeld.
    Doch der Fleischkonsum ist nicht notwendig. Das Video ist selbstverständlich eine Werbung für Tofu. Natürlich wird am Ende übertrieben, wie bei jeder normalen Werbung auch. Doch alle Fakten, die bis 1:05 Minute genannt werden, sind meiner Meinung nach sehr gut erklärt und sachlich formuliert. Natürlich leben Vegetarier auch nicht unbedingt gesünder.
    Es geht aber auch nicht darum, ob Vegetarier gesünder leben oder nicht!
    Das Video spielt auf die Tatsache an, dass durch den täglichen Fleischkonsum das Risiko Herzinfarkte zu erleiden steigt. Aktuelle Studien beweisen: Wer täglich Fleisch isst, hat eine höhere Sterblichkeitsrate, und erkrankt öfter an Krebs.
    „Besonders stark erhitztes Fleisch oder Wurstprodukte ist besonders gefährlich“, sagt Harvard Forscher Hu. Auch Infarkte, Schlaganfälle, Gefäßverkalkungen und Bluthochdruck sind bei Menschen öfter aufgetreten, die regelmäßig Fleisch aßen. Verdächtigt werden die gesättigten Fettsäuren und der hohe Salz und Eisengehalt in dem Fleisch (Salz, um das Fleisch haltbarer zu machen). Die Studie wurde seit den 80’ern geführt, mit 120.000 Menschen, dessen Alltagsverhalten und Ernährung täglich beobachtet wurde. Nach 30 Jahren ist bei der Auswertung oben genanntes aufgefallen. Genauer gesagt hatten Studienteilnehmer, die täglich Fleisch aßen eine um 13% erhöhte Sterblichkeitsrate und bei Teilnehmer, die zusätzlich verarbeite Fleischprodukte aßen, sogar um ganze 20%. Die Studie wurde mithilfe von Havard-Ärtzen, Epidemiologen und Ernährungsexperten geführt. Selbst die „DGE“, einer der Verbände mit den renommiertesten Ernährungwissenschaftlern empfiehlt nur 300-maximal 600gramm Fleisch pro Woche zu verzerren.
    Der durchschnittliche Deutsche allerdings ist 170gramm Fleisch pro TAG.
    Einige Menschen würden denken, „Das ist doch meine Angelegenheit, meine Gesundheit.“ Doch so einfach ist das nicht. Die Folgen der Massentierhaltung betreffen uns nämlich alle. Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) warnt nämlich vor Antibiotika resistenten Bakterien weltweit. Vor allem die intensive Antiobtikanutzung in der Massentierhaltung ist ein Auslöser für dieses Problem. „In allen Weltgegenden nimmt die Zahl der Keime zu, die sich mit den tradionellen Medikamenten (Antibiotika) nicht mehr behandeln lassen“ schreibt das WHO in ihrem Bericht, welches sie dieses Jahr veröffentlicht haben. Folglich ist es nicht nur für die Umwelt besser weniger Fleisch zu essen oder biologischere Haltung zu bevorzugen, sondern auch für unsere Gesundheit. (www.sueddeutsche.de/Gesundheit/ernaehrung-infarkt-und-krebs-die-folgen-der-fleischeslust-1.1307124 , entnommen am 03.05.2014)
    Zu dem Argument mit den Arbeitsplätzen: 80% der Menschen, die folglich auf den Vegetarismus umstiegen, würden wiederum in vegetarische Produkte investieren. Somit würden dann automatisch neue Märkte entstehen, in denen diese Arbeitsplätze übermittelt werden könnten. Wenn die Nachfrage nach vegetarischen Produkten weiterhin steigt, wird sich das Angebot auch automatisch vergrößern. Denn die Nachfrage bestimmt das Angebot. Und um diese Nachfrage befriedigen zu können, werden neue Arbeitsplätze entstehen müssen.

    1. Vielen Dank für diesen ausführlichen Argumentations-Zusammenhang!
      Hast Du eine Idee, wie man diese Konversion von Fleisch- zu vegetarischer Konsumption/Produktion gesellschaftlich hinkriegen könnte?
      Ich habe neulich in der Taz gelesen, dass jüngst der Anteil von Bauern in D., die öko-Landbau betreiben, zurückgegangen ist, weil es sich ökonomisch-betriebswirtschaftlich nicht mehr rechnet. Wer kann und wie kann man denn „an der Schraube drehen“, ob sich was „rechnet“ oder nicht? Wer hat da das Sagen? Oder geht das alles bloß nach unsichtbaren Marktgesetzen, die man nicht beeinflussen kann?

    2. Da hast du dich aber richtig gut mit dem Thema auseinandergesetzt. Sehr schön!

      Aber überzeugt hast du mich leider nicht. Ich bin immer noch der Meinung, dass wir unser Fleischkonsum nicht verringern sollen. Ich weiß auch nicht genau warum, denn ich bin auch stark der Meinung, dass die Tieren nicht gerecht gehandelt werden usw. und dass ihr Fleisch deswegen langfristig uns Menschen Krankheiten verursachen kann. (An dieser Stelle würde ich aber auch erwähnen, dass solches Fleisch für uns Muslims verboten ist: ausführliche Begründung unter: https://www.peta.de/islam#.U2qUGNogGSN).

      Vielleicht liegt es mehr daran, dass ich es mir nicht vorstellen kann, an einem Tag zu Mittag kein Fleisch zu essen. Also spielt der kulturelle Hintergrund natürlich auch eine wichtige Rolle bei diesem Thema. Es ist zum Beispiel außergewöhnlich, dass du bei einer arabischen Familie zum Essen eingeladen bist, und da kein ganzes, gebratenes Lamm als Hauptgericht bekommst!.

      Ihr habt aber auf jeden Fall Respekt verdient, weil ihr aufs Fleisch verzichten könnt!.

  4. Ich bin auch der Meinung, dass die Menschheit ihren Konsum von Fleisch verringern sollte, denn wie schon von anderen genannt, werden Tiere nicht artgerecht gehalten oder sogar gequält, die Regenwälder gerodet und die Arbeiter werden ausgebeutet. Fakt ist wir leben in einer Konsumgesellschaft und damit meine ich nicht nur auf dieses Thema bezogen, dass wir Deutschen beispielsweise viel Fleisch essen, sondern auch, dass erst einmal Quantität vor Qualität geht und zweitens, dass diese Gesellschaft einfach so viel verbraucht, was sie gar nicht benötigt und das auf einer geringen Zeitspanne. Aber zurück zum Konsum von Fleisch: Ich persönlich versuche meinen Fleischkonsum zu reduzieren und es gelingt mir auch! Man MUSS auch nicht ganz auf Fleisch verzichten, aber eine Reduzierung wäre für die gesamte Weltbevölkerung und das Klima sinnvoll und vorteilhaft. Mein Hauptpunkt ist hierbei die Haltung der Tiere. Sie werden, wie man in dem Video „Without Saying a Word This 7 Minute Short Film Will Make You Speechless” sieht, unmoralisch versperrt, behandelt und ausgebeutet. Zu dem Punkt, dass Antibiotika in dem Futter der Tiere auch an/in die Menschen gelangt, habe ich nur zu sagen, dass es natürlich sehr schlecht ist, aber wenn wir deswegen Vegetarier oder sogar Veganer werden, dann essen wir das gen-manipulierte Gemüse. Es wird so gut wie immer etwas hineingemischt und wir nehmen es alle in uns auf. Wenn das so weiter geht, bauen wir lieber alle unser eigenes Gemüse an und züchten selbstständig Tiere!

  5. Ich stimme der Lächerlichkeit zu. Es wird zwar versucht ein ernstes Thema für mehrere Altersgruppen rüberzubringen (Jüngere Kinder), jedoch hilft es der Ernstigkeit nicht. Ich bin auch der Meinung das wir unseren Fleischkonsum drosseln müssen. insbesondre für das Wohl der Agrarwirtschaft und der Umwelt.

  6. Ich stimme aj zu. Durch die darstellen im obrigen video wird es verharmlost dargestellt. Man sollte Bilder zeigen wie es in echt vorgeht. Ich finde jedoch die Zahlen an CO2 Emission, Tieren die sterben, und Antibiotika und Medikamente die im essen weniger wären sehr erschreckend. Ich ätte nicht gedacht das es so viel verändert wenn alle Menschen in Deutschland 80% weniger essen. Ich halte es aber nicht für möglich dies in Wirklichkeit durchziehen zu können und hätte lieber eine Reduzierung von 20% mit Folgen gesehen, da dies realistischer ist.

  7. Ich denke, der fleischkonsum sollte weltweit drastisch reduziert werden. Es ist einfach nicht das Recht der Menschheit, andere Lebenwesen brutal abzuschlachten und sie auch noch mit medikamenten voll zu stopfen nur um einen vorteil daraus zu ziehen

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