Taz-Serie: Die Grenzen des Wachstums – Nach dem Vorbild der Natur

taz Der Unternehmer Gunter Pauli plädiert für eine Wirtschaftsform, die ökologisch und auch billig ist. An zahlreichen Beispielen aus aller Welt zeigt er auf, wie das möglich sein kann.

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Ein Kommentar zu “Taz-Serie: Die Grenzen des Wachstums – Nach dem Vorbild der Natur”

  1. Ich finde es bewundernswert wie ehrlich und mit wie viel Herzblut Gunter Pauli sich mit der Zukunft der Wirtschaft auseinandersetzt. Er reist um die Welt und ist offen für das, was die Natur schon von Anfang an geschafft hat. Ein gesunder Verbrauch der vorhandenen Ressourcen, wobei alles verbraucht wird und nicht wie bei dem benannten „Kerngeschäft“ häufig sogar 95 % des Materials ungenutzt bleiben. Dieser verschwenderische Umgang mit Ressourcen durch das „Kerngeschäft“ schadet der gesamten Natur mehr, als zum Beispiel eine gravierende Ölpest oder eine nukleare Katastrophe. Das finde ich erschreckend. Durch den scheinbar undurchbrechbaren Wirtschaftskreislauf werden nicht nur Menschen ausgebeutet, sondern auch die Natur. Dabei ist es simple, weniger Schaden zu erzeugen, indem man, wie die benannte Brauerei in Namibia, das komplette Material verwendet. Nicht nur für das Bier, sondern die sogenannten „Abfälle“ weiterverarbeitet oder gegebenenfalls an Tiere verfüttert. Durch dieses Open-Source-Prinzip würden mehr Arbeitsplätze geschaffen und der Ressourcenabbau in einem gesunden und nachhaltigeren Maße bleiben. Meiner Meinung nach ist dies ein vorbildlicher Vorschlag, dessen Prinzip sich durchsetzen sollte. Es täte jedem von uns gut, da wir zum Beispiel zusätzlich dazu auch eine Vielfalt an biologischen Produkten dazugewinnen würden.

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